06 April 2012


Fragen zur Bibel

Wer hatte den größten Hintern in der Bibel? 
  • Josef, denn der Pharao setze ihn über ganz Ägypten.

Wie lautet die Telefonnummer von Gott? 
  • "50 15", denn im Psalm 50,15 steht: "Rufe mich an in der Not..."
(siehe auch: meine eigene Geschichte dazu!)


Wer war die erste Fußballmannschaft? 
  • Jesus und seine Jünger, denn in der Bibel steht: "Jesus stand im Tor von Nazareth und seine Jünger standen abseits."

Wer war der erste Torhüter?  
  • Noah! Gott sprach: Noah, geh in den Kasten, ich lass stürmen.

Wer war der erste Kellner? 
  • Der Heilige Geist. Denn in der Bibel steht: "Er nahte mit Brausen."

Die Bundeswehr wurde schon in der Bibel erwähnt?
  • "...und sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher..."

Wie lautet der Name Gottes? 
  • Ernst Groß. In der Bibel steht: "Wer mich mit Ernst anruft, wird erhört werden. Denn mein Name ist Groß."

Wer war der erste Kutscher? 
  • Leid. Denn in der Bibel steht: "Leid wird Dir nie widerfahren."

Was war das erste Auto?
  • Der Ford, es steht geschrieben: "Sie sündigten in einem fort."

War Jesus verheiratet? 
  • Ja, denn es steht geschrieben: "Er ging in die Wüste und eine lange Dürre folgte ihm..."

Wer war der erste Dichter? 
  • Nebel, denn es steht geschrieben: "Dichter Nebel lag auf der Erde."

Welchen Beruf Jesus gehabt hat? 
  • Student natürlich - bis dreißig daheim gewohnt und wenn er was getan hat, war's ein Wunder.

In welcher Tonart haben die Posaunen von Jericho geblasen? 
  • In d-Moll. Weil sie die Mauern von Jericho d-Moll-iert haben.

Wer war der größte Verkehrssünder aller Zeiten?
  • Jesus! Denn in der Bibel steht: "Und er hatte zwölf Anhänger!"
 
 

NIEMALS


Nach einem Schiffsunglück wird der einzige Überlebende,
ein Jude, an den Strand einer einsamen Insel gespült.

Dort findet er alles, was er so zum Leben braucht:
Essen, Wasser und sogar Baumaterial
Als nach Jahren ein Schiff zufällig vorbeikommt und ihn
findet, führt er den Kapitän stolz durch sein Inselreich,
um ihm zu zeigen, was er alles geschaffen hatte.
Am Ende der Führung meint der Kapitän:
"Also es ist wirklich ein Wunder, wie du das alles hier
aufgebaut hast, die Felder, die Bewässerung und das alles,
aber was ich mich frage ist, warum hast du 2 Synagogen gebaut?"
Meint der Schiffbrüchige:
"Siehst du, in der einen halte ich meinen Gottesdienst und die
andere ist die, in die ich niemals reingehen würde."
 

Herr Müller kommt in den Himmel.
 
Am ersten Abend werden ihm Brot und ein wenig Käse gereicht.
Durch den Glasboden sieht er jedoch einen Raum, in dem Menschen an reich gedeckten Tischen schlemmen.
Er fragt also Petrus, ob auch er nicht dort essen könne.
Nein, entgegnet dieser, dieser Raum gehöre zur Hölle.
Nachdem sich das Essen auch in den nächsten Tagen nicht bessert, stellt Herr Müller einen offiziellen Antrag und wird nach einiger Zeit endlich in die Hölle "entlassen".
Am ersten Abend wird ihm dort trockenes Brot ohne Käse serviert.
Da beschwert sich Herr Müller und sagt zum Oberteufel:
"Ich möchte auch in den Raum mit den vollen Tischen!"
Da lacht der Teufel und entgegnet:
"Das geht nicht, das ist nur unsere Marketing-Abteilung!"

15 January 2012

Raffgier ist tödlich - LEBENSLANG

Wehe denen,die ein Haus zum andern bringen
und einen Acker an den andern rücken,
bis kein Raum mehr da ist
und sie allein das Land besitzen!
 
(die Bibel) Jesaja 5,8
 

06 January 2012



Zentrale Dienstvorschrift WC/00-0815

[33. Jahrgang Nr. 80 1. Dezember 1992 B83837f]


Anweisung für die Benutzung von Toiletten


Allgemeines:

Die Toilette besteht aus einem trichterförmigen Porzellanbecken mit birnenförmiger, schräg nach unten geneigter Sitzaufnahme der Exkremente. Auf dem Sitzrand ist ein Sitzstück angebracht und mit zwei Halteschrauben befestigt. Die mechanische Spülung ist an der Wand gut sichtbar angebracht und durch Rohrleitungen mit dem eigentlichen Sitzbecken verbunden. Sie wird mit dem Drücker und der Druckfeder bei Benutzung eingerastet. Das Zubehör besteht aus der Reinigungsbürste inklusive Halter und Tropfenfänger und dem Rollenhalter.

Gebrauchsanweisung:

Die Toilette wird sitzend benutzt. Der Soldat setzt sich unter gleichzeitigem Anheben der hinteren Bekleidungsstücke so tief in die Hocke, bis das Gesäß in der Sitzaufnahme einrastet. Das Gewicht ist gleichmäßig, gleichseitig verteilt, die obere Körperhälfte leicht nach vorne geneigt. Die Ellenbogen ruhen auf dem Muskelfleisch der Oberschenkel, der Blick ist frei geradeaus gerichtet. Unter ruhigem Ein- und Ausatmen drängt der Soldat, unter gleichmäßigem Anspannen der Bauchmuskulatur, den Darminhalt in den dafür bestimmten Durchbruch des Porzellanbeckens. Falls sich die Spülung durch äußere Einflüsse löst, steht der Soldat auf, richtet sich nach den Fliesen aus und verharrt.  
Nach beendeter Prozedur macht der Soldat eine Wendung nach halblinks unter gleichzeitigem Anheben der rechten Gesäßhälfte, erfasst das Reinigungsfähnchen (ca. 10x15 cm) mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand, wobei der Mittelfinger als Stütze dient, und führt sie durch die vom Muskelfleisch gebildete Kerbe. Linkshänder führen sämtliche Tätigkeiten mit der linken Hand aus, damit Verletzungen vermieden werden. Entsprechend seitenverkehrt ist zu verfahren, sollte sich der Rollenhalter rechts des Porzellanbekkens befinden. Es ist dem Soldaten freigestellt, das Reinigungspapier von oben nach unten oder umgekehrt zu führen. Die Reinigung ist sooft zu wiederholen, bis 5 Blätter sauber erscheinen.
Nach dem Reinigen richtet sich der Soldat auf, steht einen Moment still und entspannt. Dann beginnt er mit dem Ordnen der Kleidung. Anschliessend macht er eine Drehung um 180 Grad nach links bei Anhebung des rechten Fußes (Drehung auf beiden Füßen verboten - Unfallgefahr!) und betätigt die Spülung. Eine Reinigung erfolgt, wenn nötig, durch den Soldaten Das Porzellanbecken ist ohne jegliche Anschmutzung zu hinterlassen. Während des Aufenthaltes auf der Toilette ist es dem Soldaten verboten, ohne besondere Genehmigung zu essen, zu trinken, zu rauchen, sich hinzulegen oder Geschenke anzunehmen.
Die vorstehenden Anweisungen sind als schriftlicher Befehl zu verstehen
Der Beleidigungsminister des Bundes

26 December 2011

WAS IST EIN WIRTSCHAFTSKREISLAUF?


WAS IST EIN WIRTSCHAFTSKREISLAUF?

Kommt ein deutscher Tourist in ein griechisches Hotel, legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige Zimmerschlüssel, damit er mal nachschauen könne, ob Ihm die Zimmer gefallen würden. Die 100 Euro seien als Sicherheit. Der Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat.
Als der Gast verschwunden ist, um sich die Zimmer anzusehen, rennt der Wirt zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt, dass damit seine offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien. Er rennt zurück in sein Hotel.
Der Metzger läuft zum Bauern, gibt dem die 100 Euro und sagt: "für das Schwein von letzter Woche, das noch zu bezahlen ist."
Der Bauer geht zur einzigen Prostituierten des Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat.
Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro, die sie ihm noch für 2 Zimmermieten, mit Kunden, schuldet.
In dem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass ihm keins der Zimmer gefallen würde. Er gibt dem Hotelier die Zimmerschlüssel, nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel.


Nun das Ergebnis:
Alle Schulden sind bezahlt und keiner hat Geld! So in etwa funktioniert das EU-Rettungspaket.

gelesen, für wahr befunden, und kopiert!!! 

25 December 2011

Einreise-Gesetze: WEIHNACHTSMANN AUSGEWIESEN



WEIHNACHTSMANN AUSGEWIESEN

Wer an diesem 24.12 zum Himmel, oder durch den Kamin schaut wird nicht viel zu sehen bekommen. Dies ist sicher seit der Bundesgrenzschutz heute morgen offiziell bekanntgab, dass ein ca. 340 Jahre alter, dicklicher Mann in der Nähe des Grenzüberganges Jännersdorf bei dem Versuch des widerrechtlichen Überfliegens der “grünen Grenze” zur Landung gezwungen wurde. Noch bevor die internationale Weltpresse davon ausreichend Kenntnis nehmen konnte, wurde der rot gekleidete, bärtige Mann schon dem Haftrichter vorgeführt. Dieser entschied in einem Schnellverfahren dass von einer Anklage zugunsten einer schnellen Abschiebung abgesehen werden könne, verfügte allerdings die Beschlagnahmung seines etwas eigenartigen Gefährts. Es soll samt Inhalt später zugunsten humanitärer Projekte in einigen Entwicklungsländern aufgeteilt werden.

Schon kurz nach 13h Ortszeit setzten zwei Grenzschutzbeamte den immer wieder in einem schwer verständlichen Dialekt schimpfenden alten Mann in eine Maschine der Lufthansa welche ihn auf direkten Weg nach Warschau brachte. Dort gab er vor den laufenden Kameras der wegen eines Kongresses anwesenden Weltpresse eine Pressekonferenz, in der er ankündigte niemals wieder deutschen Boden zu betreten. Er habe sich mit dem derzeit in München weilenden Christkind schon in soweit verständigt, als dass

dieses diesen Boykott voll und ganz unterstütze. Weiterhin äußerte er in den jetzt in der ganzen Welt gesendeten bewegenden Bildern seine schwere Enttäuschung, und erklärte dass deutsche Lied “Stille Nacht, heilige Nacht” als von der Weihnachtszeit verbannte “Naziknotte”. Darüber hinaus verlangte er seine beschlagnahmten Rentiere wieder zurück.

Im weiteren Verlauf des Tages äußerten verschiedene Stellen im In- und Ausland ihr befremden über die Behandlung einer international geschätzten Persönlichkeit, während der Papst seine für den Februar angekündigte Reise spontan absagte. Dem Vernehmen nach soll der Papst einen enormen Wutanfall erlitten haben, und eine Pauschal- Exkommunikation weiter Teile des Landes in Betracht ziehen. In New York sprach sich der bekannte Freund des nun als S.Klaus erkannten Mannes K. Ruprecht, während eines Treffens mit Vertretern der amerikanischen Geschenkeindustrie, für Sanktionen bis hin zu einem Weihnachtsboykott aus.

Wie in diplomatischen Kreisen am Abend bekannt wurde, soll es auch im Europarat zu einem Eklat bislang ungeahnten Ausmaßes gekommen sein, als der Bundesaußenminister das Verhalten der Behörden als “maßvoll in der Anwendung der Mittel” verteidigte, und auf das fehlen jeder Art von Papieren hinwies. Für Ende der Woche ist außerdem eine Sondersitzung der UNO angesetzt, in der über Sanktionen beraten werden soll. Die arabischen Länder quittierten die Vorgehensweise Deutschlands wiederum mit Begeisterung, und betrachteten sie als einen Schritt in die richtige Richtung gegen die weltweite Überschätzung jüdisch-christlicher Symbolik.

Der Fraktionschef der SBU, sprach in der am Nachmittag außerplanmäßig angesetzten Debatte im Bundestag davon, dass “Ohne Papiere keine andere Vorgehensweise möglich sein, schließlich könne ja jeder in diesen Tagen behaupten er sei der Weihnachtsmann”. Oppositionsführer Erich Scharp sprach dagegen von einer “beispiellosen Verrohung der Behörden als Folge der Asylrechtsänderung”, und “einem fürchterlichen Signal an die Jugend, der nun auch die letzten Perspektiven geraubt werde”.

Ganz andere Töne wurden aus der AVP laut, in der nun einige Abgeordnete des Bayerischen Landtages die gänzliche Abschaffung der Weihnachtsfeiertage vorschlugen, da mit künftigen Besuchen des Weihnachtsmannes kaum gerechnet werden könne. Dies sei besonders mit Sicht auf die Wirtschaftslage ein wahrer Segen. Diese Statements wurden aber am Abend zurückgezogen, nachdem ein Machtwort aus dem Kanzleramt dem Treiben ein Ende machte.

Kanzler Kuhl, der sich für einen Kurzbesuch in Jerusalem aufhielt, sprach von “einer schrecklichen Angelegenheit, die er zutiefst bedaure”, aber “leider können in der Behandlung von Asylbewerbern, auch denen mit langen Rauschebärten, keine Ausnahmen gemacht werden.”