19 July 2013

Gebildet - aber nicht (sofort) verstehtbar

Gebildet - aber nicht (sofort) verstehtbar

 

Die Initialisierung eines Teils vom wiederum 365.2-ten Teil der Bewegung unseres Rotationsellipsoiden um eine gigantische, dichte Wasserstoff-/Heliumwolke beinhaltet im Sprechinstrument ein Edelmetall.
(Morgenstund hat Gold im Mund)

Mentale Imagination besitzt die Abilität durch Kontinentaldrift kausierte Gesteinsformationen in ihrer lokalen Position zu transferieren.
(Der Glaube kann Berge versetzen)

Ein der optischen Wahrnehmung unfähiges, gefiedertes, aber des Fliegens nicht mächtiges Haustier gelangt in den Besitz nicht näher definierter Sämereien.
(Ein blindes Huhn findet auch ein Korn)

Vier-Topf-Zerknallungs-Treibling
(Vierzylindermotor)

Transparentpudding

(Götterspeise)

Die Struktur einer ambivalenten Beziehung beeinträchtigt das visuelle und kognitive Wahrnehmungsvermögen extrem.
(Liebe macht blind)

Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
(Sollte man nicht weniger Fremdworte verwenden?)

Die Expansion der interranen Tuberosa steht in inverser Proportionalität zur intellektuellen Kapazität des kultivierenden Agronoms.
(Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln)

Unter Einsatz immenser, jedoch bis zum Moment der Aktualisierung des Impulses latenter Energien löste sich die amphibielle Kreatur von ihrem habituellen Standort und verschwand, einer in erster Näherung parabolischen Bahnkurve folgend, in den mehr oder minder transparenten Räumen ihrer Existenz.
(Ein Frosch sprang ins Wasser)

Schallwellen werden von dichtstehenden Bäumen reflektiert.
(Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus)

Die Auslotung gradientenfreier Gewässer bereitet messtechnisch gesehen Schwierigkeiten.
(Stille Wasser sind tief)

Bei der intendierten Realisierung der linguistischen Simplifizierung des regionalen Idioms resultiert die Evidenz der Opportunität extrem apparent, den elaborierten und quantitativ opulenten Usus nicht assimilierter Xenologien konsequent zu eliminieren!
(Zur Vereinfachung der Muttersprache erscheint es sehr sinnvoll, nicht so viele schwierige Fremdwörter zu benutzen...)

Oberhalb der Kulminationspunkte forstwirtschaftlicher Bestände tendieren die Dezibelwerte gegen den Nullpunkt.
(Über allen Wipfeln ist Ruh´)

Der Geruchskoeffizient gewisser finanzieller Mittel ist permanent gleich null!
(Geld stinkt nicht!)

Ballistische Experimente mit kristallinem H²O auf dem Areal der
Pädagogischen Institutionen unterliegen striktester Prohibition!

(Das Werfen von Schneebällen auf dem Schulhof ist verboten!)

Populanten von transparenten Domizilen sollen mit fester Materie keine transzendenten Bewegungen durchführen!
(Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.)

Das maximale Volumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur spirituellen Kapazität des Produzenten.

(Die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln.)

Eine strukturell desintegrierte Finalität in Relation zur Zentralisierungskonstellation provoziert die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen durch permanent lokal agressive Individuen der Spezies "Canis".
(Den letzten beißen die Hunde.)

Es existiert ein Interesse an der generellen Rezession der Applikation relativ primitiver Methoden komplementär zur Favorisierung adäquater komplexer Algorithmen.
(Warum einfach, wenn´s auch kompliziert geht?)

In meiner psychologischen Konstitution manifestiert sich eine absolute Dominanz positiver Effekte für eine existente Individualität Deiner Person.
(Ich liebe Dich!)

Zu klug für die erste Klasse?

Zu klug für die erste Klasse?



Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"

Der Rektor: "Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen."

Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.

"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"

Uwe nickt eifrig.


Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?"

Uwe: "36."

Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"

Uwe: "Berlin."


Der Rektor stellt seine Fragen nach der anderen und Uwe kann alles richtig beantworten.


Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."

Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"

Rektor: "Bitte schön."

Lehrerin: "Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"

Uwe nach kurzem Überlegen: "Beine."

Lehrerin: "Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?"

Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen."

Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"

Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: "Die Hand geben."

Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"

Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi."

Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare?" Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: "In Afrika!"

Lehrerin: "Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?"

Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt: "Zur Brieftasche."

Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"

Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwort dann freudig: "Feuerwehrmann!"

Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs Gymnasium. Ich hätte die letzten sieben Fragen falsch beantwortet ..."



17 January 2013

Die ganz besondere Beigabe! - Die Gabel

In diesen Tagen berichtete eine Liturgin  von einer Frau...

Mit einer Gabel

...bei der eine schwere Krankheit diagnostiziert worden war. Der Arzt hatte ihr deutlich zuverstehen gegeben, dass sie noch drei Monate zu leben habe.
Als sie begann, ihre Sachen in Ordnung zu bringen, rief sie die Pastorin ihrer Kirchgemeinde an und fragte sie, ob sie zu ihr kommen könnte, um mit ihr bestimmte Aspekte ihrer letzten Wünsche zu besprechen. So kam es zu der gewünschten Begegnung. Sie sagte der Pastorin, welche Lieder bei ihrem Begräbnisgottesdienst gesungen und welche Bibelstellen gelesen werden sollten auch war für sie klar in welchem Kleid sie begraben werden wollte. Auch dürfte ihre Lieblingsbibel nicht fehlen, die sie in ihrer linken Hand halten wollte, wenn sie begraben würde.

Als die Pastorin gehen wollte, erinnerte sich die Frau plötzlich, dass sie noch eine letzte Bitte hatte, die ihr wirklich sehr wichtig sei. "Bitte, Frau Pastorin, nur noch eins", sagte sie, "dies ist sehr wichtig für mich. Ich möchte mit einer Gabel in der rechten Hand begraben werden."

Die Pastorin starrte die Frau an, ohne Worte zu finden. "Das erstaunt Sie, oder?" fragte die Frau; und die Pastorin reagiert mit einem deutlich verdutztem Ton in der Stimm "Nun, um ehrlich zu sein, ich bin etwas verwirrt wegen dieser Bitte." -- Die Frau erklärte also: "Sehen Sie, Frau Pastorin, ich kann mich daran erinnern, dass sich während all der Jahre, in denen ich bei den großen Essen in unserer Kirchgemeinde war, immer jemand zu mir herüber gelehnt hat, wenn das Geschirr nach dem Hauptgericht abgeräumt wurde, zu mir gesagt hat: 'Behalte deine Gabel ...' Dann wusste ich, dass noch etwas Besseres kommen würde. - Wissen Sie noch letztes Jahr die Schokoladenkekse des Frauenkreises oder beim letztem Adventskaffee der wunderbare Apfelkuchen, womit das großartige Mahl beendet wurde." Die Pastorin hörte aufmerksam zu und begann zu lächeln.

Die Frau fuhr fort: "So möchte ich einfach, dass die Leute mich da im Sarg liegen sehen mit einer Gabel in der Hand, und sich dann fragen: 'Was soll denn die Gabel?' Dann möchte ich, dass Sie ihnen sagen: Behalte deine Gabel ... das Beste kommt erst noch."

Die Augen der Pastorin zeigten deutliche Tränen, als sie die Frau zum Abschied umarmte. Sie wusste, dass es eines der letzten Male sein würde, dass sie sich vor ihrem Tod sehen würde. Aber sie wusste auch, dass diese Frau den Himmel mehr in ihrer Hand hielt als es ihr bislang gelungen war. Sie wusste und vertraute
darauf, dass das Beste erst noch kommen würde.

Bei dem Begräbnis sah jeder, der an dem Sarg der Frau vorbeiging, dass sie ein wunderschönes Kleid an hatte und ihre Lieblingsbibel in der linken Hand hielt und eine Gabel in der rechten Hand. Immer wieder hörte die Pastorin, wie die Leute die Frage stellten: "Warum hält sie diese Gabel?"

Während der Predigt erzählte sie den Leuten von der Unterhaltung, die sie mit der Cerstorbenen hatte, kurz bevor sie starb. Sie erklärte das mit der Gabel und was sie für die Frau bedeutete. Sie erzählte jedem, dass sie nicht mehr aufhören konnte, über die Gabel nachzudenken, und wie sehr sie hoffte, dass die Trauergemeinde auch nicht mehr aufhören könnten, darüber nachzudenken.
 
"... das Beste kommt erst noch."

25 November 2012

Die Waldkapelle

Die Waldkapelle

 

Die Frau Geheimrätin wünscht ihren Sommeraufenthalt in der Nähe des Fürstenwaldes zu nehmen. Da sie weiss, daß der Andrang sehr groß ist, fährt sie schon vor der Saison hin, sich ein Zimmer nach ihrem Geschmack auszusuchen.

Durch den Dorfschulzen geleitet, findet sie ein Zimmer. Sie mietet es für die kommende Saison und fährt wieder zurück. Zuhause angelangt, fällt ihr ein, daß sie vergessen hat, anzufragen, ob auch ein WC vorhanden sei. Sie schreibt also dem Dorschulzen und bittet um Nachricht.

Der Dorfschulze zerbricht sich den Kopf, was wohl ein WC sein könnte. Schließlich geht er zum Pastor des Dorfes. Der meint, damit sei wohl die neue Waldkapelle gemeint. Strahlend vergnügt begibt sich der Dorfschulze nach Haus in der Meinung, die Frage gelöst zu haben und schreibt folgenden Brief an die Geheimrätin:

Sehr geehrte gnädige Frau!

WC ist vorhanden, liegt inmitten eines prächtigen Tannenwaldes, etwa eine halbe Stunde vom Hause entfernt. Wegen seiner gesunden Lage sehr zu empfehlen. WC ist geöffnet mittwochs und sonnabends. Es empfiehlt sich wegen des ungeheuren Andrangs schon eine halbe Stunde früher da zu sein. Gnädige Frau können jedoch beruhigt sein, da etwa 600 Sitzplätze vorhanden sind. Bei schönem Wetter findet die Sache im Freien statt.

Sonntags empfiehlt sich der Besuch besonders, weil dann die Veranstaltung mit Orgelmusik vor sich geht.Demjenigen, welcher keinen Sitzplatz erhält, ist Gelegenheit gegeben, sich an die umsäumende Mauer zu stellen. Um Ihnen aber einen Vorzugsplatz zu reservieren, werde ich den besten für Sie freihalten.

Auch ist die Akustik ganz hervorragend und von Kennern schon bewundert. Selbst der zarteste Ton ist in allen Ecken schön zu hören und verbreitet ein tausendfaches Echo. Ein Gefühl der Andacht überkommt einen, wenn man in Ehrfurcht seine Knie beugt.

Beim Verlassen dieser Stätte werden Sie das Gefühl großer Erleichterung haben und jeder Druck wird von Ihnen genommen sein. Für unsere Gäste, für die der Weg zu weit ist, haben wir einen Omnibusverkehr eingerichtet.

In der Erwartung, dass Sie lebhaften Gebrauch davon machen werden, zeichnet

Hochachtungsvoll
Ihr ergebener Dorfschulze

 

21 September 2012

Computerlehrgang


Computerlehrgang

Den meisten von uns ist klar, dass das englische Wort Computer vom Verb compute (rechnen, schätzen) kommt, dass ein Computer also ein Rechner oder Schätzer ist. Aber noch immer gibt es viele Zeitgenossen, die vielleicht gerade erst anfangen, sich mit diesem komplexen Thema etwas näher zu befassen. Dieser Artikel soll all jenen helfen, die nicht mit einem Spielbuben aufgewachsen sind und die nicht schon von Kind auf all diese verwirrenden Begriffe wie eine Muttersprache auf natürlichem Wege erlernen konnten.

Mutterbrett und Riesenbiss

Beginnen wir vielleicht mit den einfachen Dingen, die wir sehen, anfassen und damit auch noch begreifen können! Alle Bausteine eines Schätzers werden als Hartware bezeichnet. Es ist sehr wichtig, bei der Auswahl der Hartware sorgsam zu sein, denn nur auf guter Hartware kann die Weichware richtig schnell laufen. Bei der Hartware ist das Mutterbrett von besonderer Bedeutung. Das Mutterbrett soll unter anderem mit einem Schnitzsatz von Intel ausgerüstet sein. Die gleiche Firma sollte auch die ZVE (Zentrale Voranschreitungs-Einheit) geliefert haben.
Damit wir uns bei der Arbeit richtig wohl fühlen, sollten wir einen 17-Daumenlang-Vorzeiger und ein ordentliches Schlüsselbrett dazulegen. Damit auch anspruchsvolle Weichware eine gute Vorführung zeigt, müssen mindestens 32 Riesenbisse Erinnerung eingebaut sein.
Natürlich gehört neben dem 3 1/2-Daumenlang-Schlappscheibentreiber auch eine Dichtscheiben- Lese-nur-Erinnerung zur Grundausrüstung. Eine Hartscheibe mit vier Gigantischbiss dürfte für die nächsten zwei bis drei Jahre ausreichend Erinnerungsplatz für Weichware und Daten bieten.
Wenn wir unseren PS (persönlichen Schätzer) auch zum Spielen benutzen wollen, sollten wir uns neben der Maus auch noch einen Freudenstock und ein gutes Schallbrett anschaffen.

Winzigweich und Kraftpunkt

So, damit sind nun die optimalen Grundlagen für Einbau und Betrieb der Weichware geschaffen! Damit die Weichware auf unserer Hartware überhaupt laufen kann, braucht es ein Betriebssystem. Es empfiehlt sich heute, ein solches mit einem grafischen Benutzer-Zwischengesicht zu installieren.
Besonders weit verbreitet sind die Systeme Winzigweich-Fenster 3.1 und das neuere Fenster 95 des gleichen Herstellers (Gerüchten zufolge soll übrigens noch in diesem Jahr das brandneue Fenster 98 mit integriertem Zwischennetz - Erforscher erscheinen - letzteres ist ärgerlich für Leute, die lieber mit dem Netzschaft-Schiffsführer Wellenreiten wollen).
Winizgweich-Systeme haben die Eigenart, öfter mal einen Krach zu verursachen. Dann müssen sie neu gestiefelt werden. Schläger verzichten auf ein grafisches Zwischengesicht und bevorzugen ein altes, Befehlslinien-Ausdeuter-ausgerichtetes Vielfachbeaufgabungs-Betriebssystem namens Einheitlix, weil sie behaupten, sie wüssten schon, was sie tun. Einheitlix hat den Vorteil, dass es auf verschiedenen Schätzern mit unterschiedlichen ZVEs läuft. Auch auf älteren Geräten hat es eine gute Vorführung. Einheitlix ist furchtbar umständlich zu bedienen, aber der Schläger kann damit alles machen, was er will. Zum Beispiel ganz schnell den Schätzer kaputt.
Für Leute, die mit ihrem Schätzer anspruchsvolle Arbeiten erledigen wollen, gibt es unter Fenster 95 das berühmte Büro fachmännisch 97. Dieses Erzeugnis besteht aus den neuesten Ausgaben der Weichwaren Wort, Übertreff, Kraftpunkt und Zugriff. Damit stehen dem Benutzer alle wichtigen Funktionen wie Wortveredelung, Ausbreitblatt, Präsentationsgrafik und Datenstü tzpunkt-Behandlung zur Verfügung. Viel billiger ist das Sternen-Büro von der Hamburger Firma Sternen-Abteilung, das es auch für Einheitlix gibt. Sehr beliebt sind auch der Sumpfblüten-Organisierer und Schichtkäse-Ausdrück, das für Tischplatten-Veröffentlichung gebraucht wird.

Aufsteller und Einsetzer

Wer selbst gerne Anwendungen entwickelt, kann dies unter Fenster beispielsweise mit dem modernen Sichtbar Grundlegend tun. Natürlich gibt es vor dem Gebrauch auch gewisse Hindernisse zu überwinden.
Die Weichware muss zuerst via Aufsteller oder Einsetzer auf der Hartscheibe eingerichtet werden. Das kann sehr viel Zeit brauchen, wenn sie ursprünglich auf Schlappscheiben geliefert wurde. Das Einrichten ab Dichtscheibe ist sehr viel angenehmer und schneller. Leider stellen aber auch hier die Aufsteller oft Fragen, die von vielen unverständlichen Begriffen nur so wimmeln. Aber die wollen wir uns ein andermal ansehen.



Einige Vorteile des Älterwerdens


Einige Vorteile des Älterwerdens
(Autor unbekannt)

•      Du kannst das Abendessen schon um 4h Nachmittag essen.
•      Du profitierst endlich von deinen Einzahlungen in die Krankenkasse.
•      Du hast nie mehr Zahnschmerzen, weil dein Gebiss abends immer neben dir liegt.
•      Du bekommst regelmäßig Besuch von jungen Damen und Herren – deine Pflegekräfte.
•      Du hast Glück, es fällt dir kein Witz mehr über Polnische Pflegekräfte ein.
•      Du bist für Entführer nicht mehr interessant.
•      Du kannst kaum noch wegen sexueller Belästigungen belangt werden.
•      Du hast immer Zeit, wenn du willst.
•      Du hast nie Zeit, wenn du nicht willst.
•      Endlich glauben dir die Menschen, dass du kein Hypochonder bist.
•      Deine Geheimnisse sind sicher, weil sich auch deine Freunde nicht mehr daran erinnern können.
•      Der Vorrat an Gehirnzellen wird zur überschaubaren Größe.
•      Deine Augen werden nicht mehr schlechter.
•      Kleidung, die du kaufst, kannst du jetzt ewig tragen.
•      Niemand erwartet mehr, dass du in ein brennendes Gebäude zum Retten läufst.
•      Du brauchst nichts mehr auf die harte Art zu lernen, weil du das alles schon weißt.
•      Deine Gelenke sind zuverlässiger als der Wetterbericht.
•      Bei Geiselnahmen wirst du als Erster frei gegeben.
•      Du brauchst nicht mehr den Bauch einzuziehen, wen immer du auch triffst.
•      Du darfst dir endlich einen Kompass im Auto montieren.
•      Du brauchst keine Zeitungen mehr zu lesen, weil deine Arme zu kurz werden.
•      Du darfst jetzt zur Musik im Aufzug singen.
•      Du erfreust dich an den Geschichten über die Operationen deiner Mitmenschen.
•      Du lernst, dass Kaffee eines der wichtigsten Dinge im Leben ist.
•      Du kriegst keine Strafzettel für Schnellfahren mehr.
•      Du hast mehr Haare in den Ohren als am Kopf.
•      Deine Steuererklärung wird ganz einfach.
•      Die Monate vergehen wie im Flug.
•      Du darfst wieder Babynahrung genießen.
•      Du kannst dir zu jeder Zeit und immer wieder jeden Film anschauen.
•      Du freust dich, dass deine Pension viel höher ist, als die der Jüngeren je sein wird.
•      Du brauchst keinen Wecker mehr, weil du immer von selbst aufwachst.
•      Du hast eine Party und die Nachbarn merken es nicht einmal.
•      Du bekommst solche Post........

Warum überquerte das Huhn die Strasse?


Warum überquerte das Huhn die Strasse?
 (Autor unbekannt)


  • PLATO:
    Für ein bedeutenderes Gut.
     
  • ARISTOTELES:
    Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

  • KARL MARX:Es war historisch unvermeidlich.
  • TIMOTHY LEARY:
    Weil das der einzige Ausflug war, den das Establishment dem Huhn zugestehen wollte.
  • SADDAM HUSSEIN:
    Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf dieses Huhn zu feuern.
  • RONALD REAGAN:
    Habe ich vergessen.
     
  • CAPTAIN JAMES T. KIRK:
    Um dorthin zu gehen, wo noch kein Huhn zuvor gegangen war.
  • HIPPOKRATES:
    Wegen eines Überschusses an Trägheit in ihrer Bauchspeicheldrüse.
  • ANDERSEN CONSULTING:
    Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können.
    In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2-tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.
     
  • LOUIS FARRAKHAN:
    Sehen Sie, die Straße repräsentiert den schwarzen Mann. Das Huhn "überquerte" den schwarzen Mann, um auf ihm herumzutrampeln und ihn niedrig zu halten.
  • MARTIN LUTHER KING, JR.
    Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.
     
  • MOSES:
    Und Gott kam vom Himmel herunter, und ER sprach zu dem Huhn: "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.
  • FOX MULDER:
    Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Straße überqueren sehen. Wie viele Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es glauben?
  • RICHARD M. NIXON:
    Das Huhn hat die Straße nicht überquert. Ich wiederhole, das Huhn hat die Straße NICHT überquert.
  • MACHIAVELLI:
    Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.
  • JERRY SEINFELD:
    Warum überquert irgend jemand eine Straße? Ich meine, warum kommt niemand darauf zu fragen "Was zum Teufel hat dieses Huhn da überhaupt gemacht?"
     
  • FREUD:
    Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.
     
  • BILL GATES:
    Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird.
  • OLIVER STONE:
    Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten".
  • CHARLES DARWIN:
    Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, dass sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu überqueren.
  • ALBERT EINSTEIN:
    Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.
  • BUDDHA:
    Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.
  • RALPH WALDO EMERSON:
    Das Huhn überquerte die Straße nicht ... es transzendierte sie.
  • ERNEST HEMINGWAY:
    Um zu sterben. Im Regen.
  • COLONEL SANDERS:
    Ich hab eines übersehen?
  • BILL CLINTON:
    Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.
  • KINDERGÄRTNERIN Simone Rogelmeyer:
    Um auf die andere Straßenseite zu kommen.
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