13 August 2012

Mit meinem Gott schmunzeln - oder auch mal richtig lachen

Mit meinem Gott schmunzeln
- oder auch mal richtig lachen

  • Am Straßenrand steht ein Motorradfahrer, der sein Fahrzeug nicht in Gang bekommt. Immer wieder tritt er auf den Anlasser und flucht dabei gotteserbärmlich. Da kommt der Pfarrer vorbei und sagt: " Fluchen Sie doch nicht so schrecklich, Mann! Sagen Sie 'mit Gott' und dann wird's schon gehen."
    "Ich kann's ja mal probieren", sagt der Mann ohne Hoffnung und tritt auf den Anlasser, sagt "mit Gott" und siehe da: Der Motor springt an. "Verdammt noch mal", sagt der Pfarrer, "das hätte ich nicht gedacht!"

  • Auf einem Bankett sitzt ein Kardinal neben einer bis an die Grenze des tragbaren dekolletierten Dame. Als jene beim Nachbartisch nach einem Apfel greift, legt ihr der geistliche warnend die Hand auf den Arm und sagt: "Vorsicht, Gnädigste! - Denken Sie an das Paradies!"
    "Keine Sorge, Eminenz", erwiderte die Dame, "Ich hatte nicht vor Ihnen den Apfel anzubieten, sondern wollte ihn selbst essen." - "Eben das meine ich", sagte der Kardinal. "Als Eva vom Apfel gegessen hatte, be­merkte sie, dass sie nackt war."

  • "Die Kollekte des heutigen Sonntags ist für die Pfarrei bestimmt", sagte der Pfarrer nach der Predigt. "Und weil ich jetzt genug Knöpfe habe,  bitte ich den edlen Spender um ein Röllchen Zwirn."

  • Ein Dorfpfarrer wird von einem Bauernburschen gefragt: "Herr Pfarrer, is es wirklich a Sünd und ver­boten, dass man bei einem Madl schlaft?" Darauf sagt der Pfarrer: "Ja, das is nit verboten, aber ihr schlaft ja nit, ihr Lausbuben!"

  • Im Religionsunterricht lässt der Katechet wiederholen, was er in der letzten Stunde über Einehe und Vielehe gesagt hat. Er bekommt zur Antwort: "Die Mohammedaner dürfen viele Frauen haben, die Christen nur eine. Das nennt man Monotonie."

  • Richter: "Nicht nur, dass Sie gestohlen haben - Sie haben auch noch aus den Kästen und Schubladen alles heraus­geholt und umhergestreut."
    Angeklagter: "Ja, ja, Herr Richter, ich dachte an das Wort des Apostels Paulus: Prüfe alles, und das Beste behaltet."
  • Nach Adenauers Tod entsteht die Frage, wo man ihn begraben sollte. Nach langer Parlamentsdebatte wird der Antrag eingebracht, ihn wegen seiner Verbundenheit mit Israel in Jerusalem zu bestatten. Scharfer Protest von der SPD: Dort sei schon einmal einer begraben worden und nach drei Tagen wieder auf­erstanden. Darauf Anfrage von der CDU: Wer das gewesen sei?
  • Im frommen Münsterland gehen ein kleiner katholischer Junge und ein evangelisches Mädchen zusam­men baden. Badezeug haben sie keines dabei, doch was tut's: Sie ziehen sich nackt aus. Da betrach­tet der Junge das Mädchen erstaunt u. sagt: "Da sieht man doch, was euch Evangelisten alles fehlt!"

  • "Heute Nacht habe ich geträumt", sagt ein Pfarrer zu einem Rabbiner, "ich sei ins jüdische Paradies gekommen. Einfach scheußlich! Dieses Schreien und Gestikulieren und dieses Gedränge! Alles überfüllt bis in den hintersten Winkel. Und dieser Gestank!" - "Wie sich das trifft", sagt da der Rabbiner. "Ich bin heute Nacht im Traum durch das christliche Pa­ra­dies gegangen. Eine himmlische Ruhe! Köstlicher Duft nach Lilien und Rosen - und weit und breit kein Mensch zu sehen!"
  • Ein Küster weckt den säumigen Vikar per Telefon mit folgendem Bibelwort: "Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?"

  • Welches Kind mag schon Spinat? Als das verabscheute Gericht wieder einmal auf den Tisch kommt und Fritzchen auch noch das Tischgebet sprechen muss, sagt er: "Komm, Herr Jesu, sei Du unser Gast, dann siehst Du, was Du uns bescheret hast."

Noah und die Verwaltung

Noah und die Verwaltung – Probleme mit der Bürokratie
Die Arche Noah im 21. Jahrhundert
(Autor unbekannt)


Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer langer Zeit schon einmal getan hatte.

Er sprach zu Noah: "Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken."

Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte. Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche.

"Noah", rief der Herr, "Noah, wo ist die Arche?" Noah blickte zum Himmel und sprach: "Herr, sei mir gnädig!" Gott fragte abermals: "Wo ist die Arche, Noah?? Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: "Herr, was hast du mir angetan? Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben.

Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme.

Im Moment geht es z.B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen. Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle. Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei. Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kundenorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden. Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag - mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.

Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzaufforstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der wollte mit mir zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln.

Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik. Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen? Wie soll ich denn das bezahlen?

Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung. Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält. Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment darüber, was ich als Transportziel angeben soll. Und wusstest du, dass z. B. Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig am Schnackeln, wie Fürstin Gloria sagen würde und auch der gemeine Elch und Ochse denken an nichts anderes, besonders die südlicheren! Herr, wusstest du das? übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia caliconica - du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können. Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen strikt beachten muss.

Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten.

Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremd geflaggtes Schiff zu deklarieren, das sich nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen. Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch! Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt.

Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor. Ich komme so nicht weiter, Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen?" Noah fing wieder an zu weinen.

Da hörte der Regen auf, der Himmel klarte auf und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen.  Noah blickte auf und lächelte. "Herr, du wirst die Erde doch nicht zerstören" - Da sprach der Herr: "Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung!''

21 July 2012

Ich soll mich benehmen?


Ich soll mich benehmen?

Als ich ein Kind war sah ich Tarzan nackt herumlaufen.

Aschenputtel kam erst um Mitternacht nach Hause.

Pinocchio erzählte Lügen.

Aladdin war ein Dieb.

Schneewittchen lebte in einem Haus mit sieben Männern.

Popeye war Raucher und ganzkörpertätowiert

und Pacman war in einem dunklen Raum..

Pillen essen bei elektronischer Musik!

Es ist zu spät!

Es ist nicht mein Fehler;
der Fehler liegt in meiner Kindheit !

 

20 July 2012

DEIN WELTFRIEDE


Dein WeltFriede
Auch wenn der Versuch schwierig sein mag,
den Weltfrieden durch innere Wandlung
der einzelnen Menschen herbeizuführen,
ist er der einzige Weg.
Frieden muß zu allererst
im einzelnen entwickelt werden.
Und ich glaube, daß
Liebe, Mitleid und Selbstlosigkeit
grundlegend für den Frieden sind.
Wenn diese Eigenschaften im einzelnen
Menschen entwickelt sind, ist er oder sie
in der Lage, eine Atmosphäre des Friedens
und der Harmonie zu schaffen.
Diese Atmosphäre kann sich ausweiten und
vom Einzelnen auf die Familie,
von der Familie auf die Gemeinschaft
und schließlich
auf die ganze Welt ausgedehnt werden.
Dalai Lama 1991



04 July 2012

ZU VIEL? - Stein - Steinchen - Sand


 

Der Schaalsee bei Zarrentin

ZU VIEL? - Stein - Steinchen - Sand


Ein alter Mann zeigte mir ein leeres Glas und füllte es mit großen Steinen. Danach fragte er mich, ob dieses Glas voll sei. Ich stimmte ihm zu.
Er nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen aus seiner Tasche und schüttete diese in das Glas. Natürlich rollten sie in die Zwischenräume. Wieder fragte er mich, ob das Glas nun voll sei. Lächelnd sagte ich: ja.
Der Alte seinerseits nahm nun wieder eine Schachtel. Diesmal war es Sand. Er schüttete diesen in das Glas und auch der verteilte sich in den Zwischenräumen. Nun sagte der alte Mann: "Ich möchte, dass Du erkennst, dass dieses Glas wie Dein Leben ist.
Die großen Steine sind die wichtigen Dinge im Leben, wie zB.: Deine Liebe, Deine Familie und Deine Gesundheit, also Dinge, die wenn alle anderen wegfielen und nur Du übrig bleibst, Dein Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtigere Dinge, wie zB. deine Arbeit, dein Haus, dein Auto.
Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Du den Sand zuerst in das Glas füllst, bleibt kein Raum für die Kieselsteine und die großen Steine.
So ist es auch in Deinem Leben. Wenn du all Deine Energie für die kleinen Dinge im Leben aufwendest, hast Du für die großen keine mehr. Achte daher immer auf die wichtigen Dinge. Nimm Dir Zeit für die Liebe und Deine Familie, achte auf Deine Gesundheit, es wird noch genug Zeit geben für Arbeit, Haushalt usw... Achte zuerst auf die großen Steine, denn sie sind es, die wirklich zählen...
...der Rest ist nur Sand.

06 April 2012


Fragen zur Bibel

Wer hatte den größten Hintern in der Bibel? 
  • Josef, denn der Pharao setze ihn über ganz Ägypten.

Wie lautet die Telefonnummer von Gott? 
  • "50 15", denn im Psalm 50,15 steht: "Rufe mich an in der Not..."
(siehe auch: meine eigene Geschichte dazu!)


Wer war die erste Fußballmannschaft? 
  • Jesus und seine Jünger, denn in der Bibel steht: "Jesus stand im Tor von Nazareth und seine Jünger standen abseits."

Wer war der erste Torhüter?  
  • Noah! Gott sprach: Noah, geh in den Kasten, ich lass stürmen.

Wer war der erste Kellner? 
  • Der Heilige Geist. Denn in der Bibel steht: "Er nahte mit Brausen."

Die Bundeswehr wurde schon in der Bibel erwähnt?
  • "...und sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher..."

Wie lautet der Name Gottes? 
  • Ernst Groß. In der Bibel steht: "Wer mich mit Ernst anruft, wird erhört werden. Denn mein Name ist Groß."

Wer war der erste Kutscher? 
  • Leid. Denn in der Bibel steht: "Leid wird Dir nie widerfahren."

Was war das erste Auto?
  • Der Ford, es steht geschrieben: "Sie sündigten in einem fort."

War Jesus verheiratet? 
  • Ja, denn es steht geschrieben: "Er ging in die Wüste und eine lange Dürre folgte ihm..."

Wer war der erste Dichter? 
  • Nebel, denn es steht geschrieben: "Dichter Nebel lag auf der Erde."

Welchen Beruf Jesus gehabt hat? 
  • Student natürlich - bis dreißig daheim gewohnt und wenn er was getan hat, war's ein Wunder.

In welcher Tonart haben die Posaunen von Jericho geblasen? 
  • In d-Moll. Weil sie die Mauern von Jericho d-Moll-iert haben.

Wer war der größte Verkehrssünder aller Zeiten?
  • Jesus! Denn in der Bibel steht: "Und er hatte zwölf Anhänger!"
 
 

NIEMALS


Nach einem Schiffsunglück wird der einzige Überlebende,
ein Jude, an den Strand einer einsamen Insel gespült.

Dort findet er alles, was er so zum Leben braucht:
Essen, Wasser und sogar Baumaterial
Als nach Jahren ein Schiff zufällig vorbeikommt und ihn
findet, führt er den Kapitän stolz durch sein Inselreich,
um ihm zu zeigen, was er alles geschaffen hatte.
Am Ende der Führung meint der Kapitän:
"Also es ist wirklich ein Wunder, wie du das alles hier
aufgebaut hast, die Felder, die Bewässerung und das alles,
aber was ich mich frage ist, warum hast du 2 Synagogen gebaut?"
Meint der Schiffbrüchige:
"Siehst du, in der einen halte ich meinen Gottesdienst und die
andere ist die, in die ich niemals reingehen würde."