04 November 2013

Der kluge Esel (Fabel)

Der kluge Esel

 

Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in den Brunnen. Mitleidserregend schrie das Tier Stunde um Stunde, während der Bauer überlegte was zu tun sei. Zuletzt kam er zu dem Schluss, dass das Tier doch sehr alt sei und dass der Brunnen sowieso aufgefüllt werden müsse, dass es somit nicht der Anstrengung wert sei, den Esel zu retten.

Er lud alle seine Nachbarn ein, ihm zu helfen. Und so griffen sie alle zur Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu füllen. Sofort erkannte der Esel, was da gespielt wurde und schrie herzzerreißend.

Nach einiger Zeit ließ sein Geschrei zur Verwunderung aller plötzlich nach. Einige Schaufelladungen später schaute der Bauer in den Brunnen hinunter und was er sah, erstaunte ihn sehr.

Mit jeder Schaufel Erde, die auf seinen Rücken landete, tat der Esel etwas Erstaunliches: er schüttelte sie ab und stellte sich darauf. Und sowie der Bauer und seine Nachbarn mehr Erde hinunterschaufelten, so schüttelte er auch diese ab und stieg dabei Schritt für Schritt höher. Nachdem nun einige Zeit vergangen war, erschienen zum Erstaunen aller die Vorderbeine des Esels über dem Brunnenrand - und schließlich sprang das ganze Tier heraus.

Das Leben wird so manchen Dreck und Unrat auf Dir abladen. Die Kunst besteht darin, alles abzuschütteln und es als Treppe nach Oben zu benutzen. Jede Schwierigkeit, die dir begegnet, kannst du in einen Trittstein verwandeln und dich so aus dem tiefsten Loch befreien.

12 October 2013

DIE LEERE TASSE

Leere Tasse

Eines Tages kam eine Schülerin zum Meister. Sie hatte schon so viel von dem weisen Mann gehört, dass sie unbedingt bei ihm studieren wollte. Sie hatte alle Angelegenheiten geregelt, ihr Bündel geschnürt und war den Berg hinauf gekommen, was sie zwei Tage Fußmarsch gekostet hatte.

Als die junge Frau beim Meister ankam, saß der im Lotussitz auf dem Boden und trank Tee. Sie begrüßte ihn überschwänglich und erzählte ihm, was sie schon alles gelernt hatte. Dann bat sie ihn, bei ihm weiterlernen zu dürfen.

Der Meister lächelte freundlich und sagte: "Komm in einem Monat wieder."

Von dieser Antwort verwirrt ging die junge Frau zurück ins Tal. Sie diskutierte mit Freunden und Bekannten darüber, warum der Meister sie wohl zurückgeschickt hatte. Einen Monat später erklomm sie den Berg erneut und kam zum Meister, der wieder Tee trinkend am Boden saß.

Diesmal erzählte die Schülerin von all den Hypothesen und Vermutungen, die sie und ihre Freunde darüber hatten, warum er sie wohl fortgeschickt hatte. Und wieder bat sie ihn, bei ihm lernen zu dürfen.

Der Meister lächelte sie freundlich an und sagte: "Komm in einem Monat wieder."

Dieses Spiel wiederholte sich einige Male. Es war also nach vielen vergeblichen Versuchen, dass sich die junge Frau erneut aufmachte, um zu dem Meister zu gehen. Als sie diesmal beim Meister ankam und ihn wieder Tee trinkend vorfand, setzte sie sich ihm gegenüber, lächelte und sagte nichts.

Nach einer Weile ging der Meister in seine Behausung und kam mit einer Tasse zurück. Er schenkte ihr Tee ein und sagte dabei: "Jetzt kannst du hier bleiben, damit ich dich lehren kann. In ein volles Gefäß kann ich nichts füllen."

25 August 2013

Gandhis Schuhe


Gandhis Schuhe
(zwei Erzähl-Varianten)

(1) Als Gandhi einmal in einen Zug einstieg, verlor er eine Sandale. Zur grossen Verwunderung der Mitreisenden zog er seine andere Sandale auch aus und warf sie aus dem fahrenden Zug, so dass sie neben der verlorenen Sandale landete. „Warum hast du das gemacht?“, fragte ein Mitreisender. „Statt dass ich mit nur einem Schuh herumlaufe, kann derjenige, der die beiden Schuhe findet, ein Paar haben und sie wirklich benützen."




(2Als Mahatma Gandhi einmal in einen Zug einstieg, verlor er eine Sandale. Da sich der Zug aber bereits wieder in Bewegung gesetzt hatte, konnte er seine Sandale nicht mehr hereinholen.
 Zur großen Verwunderung der Mitreisenden zog er seine andere Sandale auch aus und warf sie aus dem Zug, sodass sie neben der verlorenen Sandale landete.
Einer der Passagiere fragte ihn, warum er das getan habe:
„Statt dass ich mit nur einem Schuh herumlaufe, kann derjenige, der die beiden Schuhe findet, ein Paar haben und sie wirklich benützen", antwortete Gandhi mit einem Lächeln.

27 July 2013

Geaigne/r)te Milch



geAIGNERte MILCH
(gefunden in "DIE ZEIT, Nr.31/2013)

Neulich äußerte sich Ilse Aigner (CSU) bei Markus Lanz (ZDF) über Milcherzeugung:

Aigner: "Das sind übrigens besondere Kühe, die  Heu  fressen.  Es  gibt  Milch,  die  ausschließlich  Heumilch  ist,  das  wird  dann auch so definiert."
Lanz: "...und diese irren Kühe, die nur Heu ..."
Aigner: "Die  ist  übrigens  laktosefrei,  die Heumilch."
Lanz: "Die Heumilch ist laktosefrei, weil ...?"
Aigner: "Das  ist  einfach  so  von  der  Verarbei tung  in dem  Magen,  das  wird  dann laktosefrei."

 

...und wir dachten, das geschehe beim Käsen! Aber Aigner ist immerhin Bundesministerin für  Ernährung  und landwirtschaft.  Nicht auszudenken,  was  passieren  würde,  wenn man diesen irren Kühen Erdbeeren ins Heu mischte.  Man  brauchte  sie  nur  noch  über die Wiesen zu jagen, bis der Milk shake gut durchgeschüttelt wäre.
(ink)

26 July 2013

Nützliche Haushaltstipps

Nützliche Haushaltstipps


* Wer seine Schulden bezahlt, verplempert sein ganzes Vermögen.
* Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. 

* Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist.
 
* Ihr falschgeparktes Auto wird nicht mehr abgeschleppt, wenn Sie es einfach an die Stoßstange des nächststehenden Kraftfahrzeuges ketten.
 

* Hähnchen bleiben besonders lange frisch, wenn man sie leben lässt.

* Nachbarn denken, es hätte bei Ihnen gebrannt, wenn Sie einfach die Matratzen in den Garten werfen und die Fensterscheiben von innen mit schwarzer Schuhcreme bestreichen.
 

* Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Sie sind länger haltbar und außerdem länger haltbar.
 

* Teilen Sie Ihren Garten in kleine Planquadrate ein, indem Sie Pflöcke (oder Häringe) und Paketschnur benutzen. Sie können so z.B. einem Freund per Telefon ihre exakte Position im Garten beschreiben, die dieser dann in einer Gitternetztabelle nachzeichnen kann.
 

* Drücke ich während der Fahrt das mittlere Pedal in meinem Wagen, kann ich jederzeit vor Kreuzungen oder Ortschaften die Geschwindigkeit drosseln.
 

* Brot trocknet nicht so rasch aus, wenn man es stets in einem Eimer mit Wasser lagert.
 

* Feiern Sie die jährliche Wiederkehr Ihre Geburtstages doch mit einer Torte und einer schönen Party, zu der sie Freunde und Verwandte einladen.
 

* Sollte im Fernsehen ein Programm kommen, das Ihnen nicht gefällt, drehen sie einfach den Ton ab und schliessen Sie die Augen, bis die Sendung vorüber ist.
 

* Umwickeln Sie Ihre Glühbirnen doppelt mit Tesafilm. So gibt es keine Scherbenexplosion, falls die Birne aus irgendeinem Grund aus dem Gewinde fallen sollte.
 

* Weizenbier lässt sich leichter einschenken, wenn Sie statt Reis ein kleines Seifestückchen ins Glas tun.
 

* Videorekorder zu teuer? Einfach einen Toaster längsseits unter den Fernseher legen - Ihre Freunde werden keinen Unterschied feststellen.
 

* Zwei große schwarze Pappscheiben in die oberen Ecken Ihres Fernsehschirmes kleben - jetzt sieht jeder Nachrichtensprecher aus wie Micky Maus.
 

* Autodiebstahl wird unmöglich, wenn man nach dem Parken das Benzin absaugt und in zwei großen Plastikeimern mit sich trägt.
 

* Tote Goldfische sind praktische Lesezeichen für Bücher aus der Leihbibliothek. Der wachsende Fischgeruch dient als einfache Gedächtnisstütze zur rechtzeitigen Bücherrückgabe.
 

* Kein Risiko auf Schiffsreisen eingehen. Einfach die Hosen unten mit Fahrradklammern verschließen und dann mit Tischtennisbällen auffüllen: Ein sicherer Schutz vor dem Ertrinkungstod.
 

* Fettflecke halten sich viel länger wenn man sie von Zeit zu Zeit mit etwas Butter einreibt.
 

* Volle Abfallsäcke erkennen sie daran, daß sich der Abfallkübel nicht mehr schließen läßt, Millionen von kleinen Mücken sich auf ihr Butterbrot stürzen und der Hausabwart stündlich nach Todesfällen im Haus fragt. Abhilfe schaffen sie, indem sie den Müll in den Kühlschrank werfen.
 

* Abblätternde Farbanstriche werden regelmäßig mit einer Mischung aus 3 Teilen Wasser, 2 Teilen Morgenurin und 1 Teil Flüssigdünger besprengt. In spätestens einer Woche glänzen die Blätter wieder grün und saftig, ja, es bilden sich sogar neue Triebe !
 

* Mit Senf verschmierte Türklinken lassen sich mittels bromsaurem Radiumbikarbonat mühelos reinigen.
 

* Um die gemeinen Nachbarskinder loszuwerden, reicht oftmals eine anonyme Denunzation wegen Drogenhandel!
 

* Hustende Zierfische im Aquarium? Werfen sie ein eingeschaltetes Elektrogerät (Staubsauger, Fax, Klimaanlage) ins Aquarium und - ZACK! - herrscht Ruhe!
 

* Bei jedem kleinen Windhauch rollen ekelhafte, staubige Haarklumpen über den Wohnzimmerboden ? Ganz einfach können sie diesem Treiben Einhalt gebieten! Leimen sie die Klumpen in einer Ecke fest, oder geben sie ihnen Namen (Würg, Klumpen-Karl, Staubsau) und lassen ihnen einen Marschbefehl zukommen. Eine auch fürs Auge befriedigende Lösung ist das Festschrauben der fusseligen Ekeldinger an der Decke, wo sie einen originellen Gag abgeben, um den sie ihre fette, dumme Nachbarin beneiden wird.
 

* Sticken Sie Ihren Vornamen in schwarz auf Ihr weisses Hemd. Sie wissen dann immer, wenn es gewaschen werden muß, nämlich dann, wenn man Ihren Namen nicht mehr lesen kann.
 

* Getönte Scheiben für Ihr Auto bekommen Sie, wenn Sie sie mit gebrauchtem Toilettenpapier einreiben.
 

* Sollte beim Waschen der Wäsche diese absolut nicht weiss werden, könnte es sich um Buntwäsche handeln.
 

* Kekskrümel im Bett pieken weit weniger, wenn man darauf uriniert.
 

* Milch bleibt wesentlich länger frisch, wenn man sie in der Kuh belässt.
 

* Küchenschaben eignen sich hervorragend als Haustiere. Sie brauchen keinen Käfig und keine Pflege, suchen sich ihr Futter selbst und vermehren sich fleißig. Außerdem schrecken sie ungeliebte Verwandte ab.
 

* Hundert-Euro- und andere Geldscheine, die man des öfteren auf der Straße findet, eignen sich hervorragend dazu, die Löcher in Ihrer Geldbörse zu stopfen.
 

* Falls Sie Kettenbriefe in der Post finden, denken Sie daran: Nur die Briefe kommen ins Altpapaier, die Ketten kommen in die gelbe Tonne.
 

* Die Auskunft der Telekom ist sehr teuer geworden. Sparen Sie Geld und trinieren Sie Ihr Gedächtnis, indem Sie das Telefonbuch auswendig lernen. Fortgeschrittene lernen zusätzlich die Gelben Seiten, Profis die komplette DInfo - CD.
 

* Festplatten müssen nicht sein - einfach die Schrauben im Rechner ein wenig lockern..

* Fledermäuse unterm Dach? Da hilft nur eine Flederkatze!


* Alte chinesische Teeweisheit: Je länger der Tee zieht, desto kälter wird er. 

* Aluminiumfolie reißt nicht so leicht, wenn man sie vor Gebrauch vollflächig auf Rigipsplatten klebt. 

* Apfelstrudel sind sogar für Nichtschwimmer ungefährlich! 

* Bier hinterläßt keine Rotweinflecken. 

* Die Wohnung bleibt beim Bohren von Dübellöchern staubfrei, wenn Sie die Wand vorher in den Garten tragen. 

* Kleine Brandlöcher von der Zigarette entfernt man am besten mit einer Nagelschere. 

* Brot trocknet nicht aus, wenn man es in einem Eimer mit Wasser lagert. 

* Ein Eisbein ist besonders frisch, wenn man es der Sau erst bei Bedarf amputiert. 

* Fettflecken halten länger, wenn man sie ab und zu mit Butter einreibt.

 * Wenn man friert, reicht es nicht, sich in eine Badewanne zu legen. Man sollte auch warmes Wasser einlaufen lassen. 

* Gefrierbrand vermeiden Sie, wenn Sie zum Abtauen der Truhe nicht die Lötlampe, sondern den Fön benutzen. 

* Schmutziges Geschirr schimmelt nicht, wenn man es in der Gefriertruhe aufbewahrt. 

* Die neue Glühbirne leuchtet wesentlich heller, wenn man sie vor dem Einschrauben aus der Verpackung nimmt. 

* Wenn man auf sein Gewicht achtet, und es vor allem halten will, muss man auch mal Grillen, wenn man keinen Hunger hat! 

* Hühner sind das ökonomischste Lebensmittel überhaupt, denn man kann sie vor ihrer Geburt und nach ihrem Tod essen. 

* Je mehr Käse desto mehr Löcher, je mehr Löcher, desto weniger Käse! - Fazit: Je mehr Käse, desto weniger Käse!* Wir kochen Wasser jetzt nach Celsius, nicht mehr nach Fahrenheit. Das spart 112 Grad. 

* Wenn noch kochendes Wasser übrig ist - einfrieren, man kann es immer wieder gebrauchen. 

* Küchenschaben eignen sich hervorragend als Haustiere. Sie brauchen keinen Käfig und keine Pflege, suchen sich ihr Futter selbst und vermehren sich fleißig. Außerdem schrecken sie ungeliebte Verwandte ab. 

* Ein Kühlschrank verbraucht wesentlich weniger Strom wenn man den Stecker rauszieht. 

* Gegen Löcher in der Hose helfen Motten: Motten fressen Löcher... . 

* Wenn Sie eine Made im Apfel finden, seien Sie Tierfreund und setzen Sie sie in den Speck, denn dort fühlt sie sich wohler. 

* Milch bleibt länger frisch, wenn man sie in der Kuh belässt. 

* Um die gemeinen Nachbarskinder loszuwerden, reicht oftmals eine anonyme Anzeige wegen Drogenhandel! 

* Rhabarberkompott schmeckt noch besser, wenn man statt Rhabarber Erdbeeren nimmt. 

* Alte Matrosen-Weisheit: Lieber Rum trinken, als rumsitzen!

 * Salat schmeckt leckerer, wenn man ihn vorher durch ein saftiges Steak ersetzt. 

* Salzflecken auf einer Tischdecke bekommt man mit etwas Rotwein wieder heraus.

 * Schweinefleisch kann man jahrelang frisch halten, indem man die Sau am Leben lässt. Im Kochbuch stand: "Man reibe 3 Tage alte Semmeln." Nach einem halben Tag hatte ich die Badewanne und die Schnauze voll. 

* Spinat schmeckt wesentlich besser, wenn man ihn kurz vor dem Servieren durch ein Schnitzel ersetzt. 

* Ein Tag ist keine Woche ... und wo kein Schnee liegt kann gerannt werden! 

* Teigwaren heißen Teigwaren, weil Teigwaren mal Teig waren. 

* Viele Köche verderben die Köchin. 

* Weizenbier lässt sich leichter einschenken, wenn Sie statt Reis ein kleines Stückchen Seife ins Glas tun! 

* Zucker ist der Stoff, der dem Kaffee den schlechten Geschmack gibt, wenn man vergisst, ihn reinzutun.  

* Zwiebeln statt Kiwis kaufen! Zwiebeln sind billiger und länger haltbar.

 

20 July 2013

SPONTI-SPRÜCHE - (bewährt und immer wieder passend)

SPONTI-SPRÜCHE
(bewährt und immer wieder passend)
  • Lieber Blödeleien als blöde Laien.
  • Honig klebt am längsten.
  • Liebe deinen Nächsten, aber stecke dich nicht an.
  • Jeder sieht auf die Dauer so aus, wie er ist.
  • Er würgte die Klapperschlang’, bis ihre Klapper schlapper klang.
  • Gegenden ohne Landschaft nennt man Städte.
  • Im Alter nützt auch Torheit nichts.
  • Experten lernen solange weniges, bis sie alles über nichts wissen.
  • Umwege erweitern die Ortskenntnis.
    mit den Navis bekommt dieser Schnack neue Aktualität
  • Was man im Zug Überfüllung nennt, heisst in Kneipen Atmosphäre.
  • Frage: Was ist Apathie? Antwort: Ich weiss es nicht, aber es ist mir sowieso egal.
  • Wenn Dummheit rollen würde, müsste man Dich den Berg hoch bremsen.
  • Manche Leute regen sich auf, wenn ihnen ein Vogel auf den Kopf scheisst. Dabei kann man doch froh sein, dass Elefanten nicht fliegen können…
  • Nichts ist umsonst. Nicht einmal der Tod: der kostet das Leben.
  • Gewalt ist die Kapitulation des Geistes.
  • Ich steh mit beiden Beinen fest in der Luft.
  • Frieden, zufrieden, zu zufrieden, unzufrieden, Krieg
  • Von rechts ein Trabbi und links auch frei.
  • Je grösser die Insel des Wissens, desto länger die Küste der Verzweiflung.
  • Wer nichts weiter tut als Geldverdienen, der verdient auch nichts weiter als Geld.
  • Atmen soll gesund sein!
  • Willst du wirkungsvoll verhüten, nimm Melitta-Filtertüten.
  • Trübsal ist nicht alles, was man blasen kann.
  • Das einzige Gemüse, das ich mag, ist das Bier.
  • Sei doch mal ruhig, ich sehe was!
  • Die Nacht ist nur so dunkel, damit man sie besser sieht.
  • Heut’ essen wir den Suppenhahn, den gestern wir noch hupfen sah’n.
  • Glück im Spiel – Geld für die Liebe.
  • Unter der kleinsten Steppdeck’n kann der grösste Depp stecken.
  • Wer nichts weiss, muss alles glauben.
  • Gott ist nicht tot – er will sich bloss nicht engagieren.
  • Viele klagen über ihr schwaches Gedächtnis, aber nur wenige über ihren schwachen Verstand.
  • Die Müllmänner: Komm, lass uns von Tonne zu Tonne eilen und dem Müll eine Abfuhr erteilen.
  • Die Pille nehmen immer lohnt, auch wenn man ganz woanders wohnt!
  • Eine Schwalbe macht noch keine Schwälbchen.
  • Die Nase ist das einzige, aus dem man noch was rausholen kann, ohne dass das Finanzamt die Hand aufhält.
  • Ist der Ruf erst ruiniert, lebt man doppelt ungeniert.
  • Die Irrtümer des Arztes sind mit Erde zugedeckt.
  • Nichts macht so alt, wie ein lange zurückliegendes Geburtsdatum.
  • Komm mit mir in den Birkenwald, denn meine Pillen wirken bald…
  • Aus Spass wurde Ernst. Ernst ist heute 3 Jahre alt.
  • Eine Lösung hatte ich, doch die passte nicht zum Problem.
  • Geschichtsschreibung ist nichts anderes als die Unfallchronik der Menschheit.
  • Wer Teppichböden richtig verlegt, der findet sie auch wieder.
  • Nehmt Anton statt Beton!
  • Ein Toter ist eine Katastrophe – viele Tote sind Statistik.
  • Onanie so gelacht!
  • Für manche Leute ist ein Gehirnschlag ein Schlag ins Leere.
  • Auch Glatzköpfe können eine Glückssträhne haben.
  • Man lernt nie! Aus.
  • Kleine Bosheiten erhalten die Feindschaft.
  • Ehe man den Kopf schüttelt, vergewissere man sich, ob man einen hat.
  • Den Blick in die Welt kann man mit einer Zeitung versperren.
  • Wenn saurer Regen niederfliesst, die Nachtigall im Flieder niest.
  • Ich erschrak, als ich merkte, dass ich bin, wie man ist.
  • Auch Zwerge haben klein angefangen.
  • Der Staat bleibt stehen, aber wir gehen weiter
  • Gestern standen wir noch vor dem Abgrund. Dann haben wir uns umgedreht und einen Schritt zurück gemacht.
  • Menschen kommen als Original auf die Welt. Die meisten sterben als schlechte Kopie.
  • Jeder ist vor dem Gesetz gleich! – Das nähere regeln: Ausländergesetze,
  • Parteibuch, Geschlecht, Alter und Dienstgrad.
  • Und es gibt doch ein Leben vor dem Tod.
  • Lieber Oberursel als unter Ursel!
  • Lieber fernsehmüde als radioaktiv!
  • Lieber im Stehen einen sitzen haben, als im Sitzen einen stehen haben!
  • Lieber Arm dran, als Arm ab!
  • Ich hätte ja fast eine Weltreise gemacht, aber dann wollte ich doch woanders hin.
  • Liegen haben kurze Beine
  • Wer andern eine Zange leiht, vermisst sie dann für lange Zeit.
  • Lerne zu klagen ohne zu leiden.
  • Wenn die Katze ein Pferd wäre, könnte man die Bäume raufreiten.
  • Es ist nicht der Fluss, der fliesst, sondern das Wasser.
  • Geld allein macht nicht glücklich – es muss auch mir gehören.
  • Der Student studiert – der Arbeiter arbeitet – der Chef scheffelt.
  • Gefährlich wird es, wenn die Dummen fleissig werden.
  • Wer dumm ist, ist es meistens im Kopf
  • Lieber Pils-Bier als Shakespeare!
  • Polik heisst: Steuern erfinden, die man selbst nicht zahlen muss.
  • Erfahrung ist der Name, mit dem jeder seine Dummheit bezeichnet.
  • Wie man sich füttert so wiegt man
  • Marx ist die Theorie, Murx die Praxis
  • … und aus dem Chaos sprach eine Stimme zu mir: “Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen.” Und ich lächelte und war froh und es kam schlimmer.
  • Unmögliches wird sofort erledigt! – Wunder dauern etwas länger! – Ab morgen wird gezaubert!
  • AXE, der Duft der Frauen produziert.
  • Theorie ist wenn man alles weiss und nichts klappt. Praxis ist wenn alles klappt und niemand weiss warum. Hier ist alles vereint. Nichts klappt und niemand weiss warum!
  • Wer die Leute zur Schnecke macht, sollte sich nicht über die langsame Arbeitsgeschwindigkeit wundern.
  • Wenn es nicht in der Kasse klingelt, klingelt der Gerichtsvollzieher.
  • Wer nicht zum Zug kommt, kann auch nicht in Fahrt kommen.
  • Skinheads haben mehr Haare als Verstand!
  • Die Pille ist doch fauler Zauber, nur Ajax hält das Becken sauber.
  • Sumsen ist buper, schicken ist fön.
  • Nichts wird so heiss gegessen, wie es einem den Rücken herunterläuft.
  • Altklug kann man nur in der Jugend sein, naiv auch später.
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Trennen will verstanden sein

Trennen will verstanden sein

Al-bum: Explosion des ganzen Universums
Aus-puff: Bordell geschlossen
Di-lemma: Andere Schreibweise für “Die Schafe”
Ein-wand-frei: Ein Haus mit nur drei Wänden
Erd-kunde: Ein Landkäufer
Fass-ade: Nie wieder saufen
Feld-herr: Mann auf der Wiese
Fis-kus: Bösartiges Knutschen
Geistes-abwesenheit: Gespenstermangel
Golf-strom: VW-typische Autobahn
In-sekt: Modischer Schaumwein
Kata-strophe: das Gegenteil von Katzenlied
Miss-verständnis: Die schönste Psychologin
Mini-mum: Ganz kleiner Mut
Näh-maschine: Gerät, das die Arbeit verweigert
Ohr-feige: Mensch, der sich vor den Ohren fürchtet
Schlaf-rock: Sehr langweilige Musik
Grüner Star: Joschka Fischer
Steuer-knüppel: Waffe zur Eintreibung staatlicher Abgaben
Stuhl-gang: Bande, auf Raub von Sesseln spezialisiert
Tai-fun: Spaß in Bangkok